Dienstag, 21. Februar 2012

unterwegs-sein

Unlängst hatte ich eine längere Unterhaltung mit jemandem, mit dem ich arbeite. Wir sprachen über unsere Kinder, unsere Familien und das, was uns prägt. Als Familie, als Person... überhaupt. Und dann sprachen wir über Werte. Was wir unseren Kindern vermitteln wollen, was wir ihnen mitgeben wollen für ihr Leben und auch, was wir hoffen, dass sie eines Tages weitergeben. Es gibt so vieles, das uns beeinflusst und so viele Dinge, die wir verändern im Laufe unseres Lebens - oft ändern wir auch unsere Meinung oder beschreiten komplett neue Wege. Und doch bleiben Grundgedanken sehr oft gleich. Sie gehen den Weg in all seinen Entwicklungsschritten mit.


 An Tagen, an denen meine große Tochter mit einem reichen Fundus an neu gelernten Schimpfwörtern nach Hause kommt, von Streitereien im Kindergarten berichtet oder ich beim Abholen das Gezanke direkt mitanhören darf... an solchen Tagen frage ich mich manchmal, ob das, was wir unseren Kindern zu Hause vorleben, ihnen zeigen und sie erleben lassen - ob das überhaupt all das, was es eben auch im Leben gibt und vor dem ich sie nicht abschotten kann, überleben kann. Es gibt aber auch Tage, an denen ich sehe, wie sie sich in einer Situation gut wehren kann, ohne gleich zu schreien oder um sich zu schlagen. Es gibt Tage, an denen sie eine Haarspange mit einem Frosch auswählt, obwohl ihr noch am Tag vorher eine Kindergartenkollegin erklärt hat, dass nur die japanische Katze cool wäre und sie gefälligst auch eine solche tragen solle. Einen Satz, den sie schlicht und einfach entkräftet mit einem: Ich kann anziehen, was mir gefällt. während an einem anderen Tag dicke Tränen kullern, weil xy wegen der Haarspange nicht mehr ihre Freundin sein will.


Manchmal - eigentlich meistens während der Kindergartentage (während der Ferien seltener) - frage ich mich, wie das noch weitergehen wird. Wenn sich mein großes Mädchen eine selbstgestrickte Weste aus vielen bunten Wollstreifen wünscht, frage ich mich manchmal, wie lange sie das wohl noch so frei sagen wird. Wie lange wird es dauern, bis sie sich angleichen will an den allgemeinen Klein-Erwachsenenlook ihrer Kindergartenfreundinnen. Oder wird sie es schaffen, sich selber treu zu sein, egal welche Kleidung ihr nun am besten gefällt, ob Zigaretten und Alkohol wirklich cool sind und was andere vorgeben. Wird sie immer glücklich auf ihrer Geige fideln oder wird sie doch irgendwann alles aufgeben zu Gunsten von Coolness. Ja, wer weiß... 


Alles gehört dazu, die Zweifel und die Überzeugung, zuletzt aber wohl auch die Hoffnung, dass so manches die vielen Entwicklungsphasen im Laufe eines Lebens überdauert und sie im Guten beeinflusst. Wenn man ehrlich auf seinen eigenen Lebensweg zurückblickt, entdeckt man ja auch Erfahrungen, die man vielleicht hätte vermeiden können - und doch gehören sie einfach dazu. Ich weiß, dass auch unsere Kinder Fehler machen werden und aus ihnen lernen können - so wie wir, ihre Eltern, eben auch. Dieses Unterwegssein meiner Kinder auf ihrem ganz und gar eigenen Lebensweg, auf dem ich sie begleite und den ich nicht in allen Bereichen bestimmen kann (und auch gar nicht will - nur manchmal *zwinker*) - nun... es fällt mir nicht immer leicht (jetzt schon! Wie soll das erst in Pubertät & Co. werden?!?!?!?) da die Ruhe zu bewahren und Vertrauen in das Selbstbewusstsein meiner Kinder zu haben, auch wenn sie auf Gefährten treffen oder Erfahrungen machen, die ich am liebsten aus ihrem Leben ausklammern würde... ja, es ist wohl einfach ein Unterwegssein mit allen Facetten... mit guten und weniger guten Tagen. Nun: ich freue mich jetzt jedenfalls schon auf die nächsten Ferien, wo wieder ein bisschen mehr Ruhe einkehrt für uns in dieser Hinsicht... hoffentlich... (heute nämlich: Thema... wer hatte das beste und coolste Faschingskostüm. Nun, meine kleine Hexe nicht - und heute ist ein Tag, wo ihr das sehr zu schaffen macht ... *seufz*) ....

Sonntag, 19. Februar 2012

sonntagsfreuden aktuell ;)

Nachdem bei meinem eigentlichen Post zur heutigen Sonntagsfreude in einigen Kommentaren ein klein wenig Neugier auf das Rezept zu spüren war, möchte ich es gerne mit euch teilen - als Sonntagsfreude aktuell sozusagen. Ein famlienfreundliches (weil schnelles, einfaches und gelingsicheres) Rezept aus dem reichen Fundus, den mir meine Schwiegermutter mal diktiert hat (nachdem sie festgestellt hat, dass ihr Sohn sonst nämlich nur italo-österreichische Kost vorgesetzt bekommt, sobald sie abgereist ist *grins*).

 


Man nehme:

ca. 14 g Trockenhefe oder 42g frische Hefe
½ l Milch
2 EL lauwarmes Wasser
(zum Anrühren der Hefe)
2 Eier
150 g Butter
200g Zucker
1 kg Weizenmehl
(und noch etwas mehr für die Unterlage)
1 TL Salz
einige Rosinen zur Deko
(sie könnten aber auch in den Teig geknetet werden)


Die Milch wird erwärmt (nicht gekocht!) und die Butter darin aufgelöst. Die Hefe wird mit dem Wasser angerührt und zur warmen Milch mit Butter hinzugefügt. Eier verquirlen und hinzugeben. Alles mit dem Schneebesen ein wenig schaumig rühren. Salz, Zucker und die Hälfte des Mehls werden dazugegeben und alles mit einem Kochlöffel zu einem glatten Teig verarbeitet. Wenn die Masse nicht zu flüssig ist, auf eine bemehlte Unterlage geben und die restliche Menge des Mehls für 10 Minuten (wenn man gerade ein klein wenig Ärger mit sicher herumträgt, kann es auch länger sein: schadet dem Teig aber nicht *grins*) kräftig in den Teig einkneten. Den Teig an einen warmen Ort stellen und mit einem Tuch abdecken und aufgehen lassen. Dann wird der Teig in 4 Stücke geteilt, die dann wiederum in mehrere Stücke geteilt werden. Jedes dieser Teile wird in ein ca. 15 cm langes Stück gerollt und zu einem „S“ geformt. Jeweils in ein „S-Ende“ wird eine Rosine gesteckt. Diese Teigstücke sollen dann wieder an einem warmen Ort aufgehen, nach 30 min. werden sie mit Ei bestrichen und im Backrohr bei ca. 200°C (Heißluft) für ca. 10 Minuten goldbraun gebacken.



Ich wünsche gutes Gelingen - und einen wunderschönen Sonntag :)

Samstag, 18. Februar 2012

sonntagsfreuden


Kneten als Psychohygiene erleben.




Mit einem Ergebnis, das nicht nur mir Freude bereitet.



Alles zusammen: Sonntagsfreude :)
... und auch sonntagssüß...


Das Rezept kann man hier finden!

Mehr über die Sonntagsfreuden hier - neue Sammler jederzeit willkommen :)
Wer möchte, kann den Link zu seinen Sonntagsfreuden gerne im Kommentar hinterlassen.

Donnerstag, 16. Februar 2012

was gut tut: ein guter tag


Es gibt Tage, die sind einfach wunderbar. Ohne dass man damit gerechnet hätte, einfach so. Für mich beginnen solche Tage manchmal damit, dass ich einfach in Ruhe die Betten machen kann. Die Kinder spielen ohne aneinander zu geraten, durch das geöffnete Fenster kommt eine frische Brise, die gar nicht vermuten lässt, welcher Sturm da gerade ums Haus weht und meine Hände falten den pinken Ringelpyjama des großen Mädchens. Die Gedanken schweifen und im Hintergrund höre ich das fröhliche Mitsingen der Großen bei den Kinderliedern auf der Cd, die auf wundersame Weise von selbst zu spielen beginnt, als ein Duplostein auf dem Cd-Player landet. Wir haben gefrühstückt, alle sind gewaschen, angezogen und gekämmt. Sogar ich selbst. Wenn das kein guter Tag ist!


"Ich bin eigentlich kein Sammlertyp", denke ich noch, als ich das Fenster im Zimmer meiner Großen schließe und überlege, warum sie bloß alles sammelt, was in ihre Hände kommt: Holzstücke, glitzernde Papierreste, Ansichtskarten und Steine, genauso wie die Holzkistchen unserer winterlichen Mandarinenliebe. Im selben Moment fällt mein Blick auf die Kartons, die im zukünftigen Zimmer der kleineren Mädchen stehen, die allesamt vom Dachboden herunter wandern mussten, weil da oben gerade alles renoviert wird. In diesen Kartons verbergen sich nicht nur zu klein gewordene Kleidungsstücke unserer Großen oder sonstiger notwendiger Kram - nein. Es verbergen sich darin auch... meine... hmmm... Sammelschätze. Dinge, die ich vielleicht irgendwann mal brauchen werde oder die einfach so schön sind, dass ich sie nicht weggeben kann. Auch wenn ich sie gar nicht wirklich brauche. Im Moment jedenfalls nicht.




Nachdem ich in allen Zimmern ein wenig für Ordnung gesorgt habe, merke ich, wie die kleinen Mädchen müde werden (kein Wunder eigentlich, denn ihr Tag beginnt ja meistens fröhlich plaudernd gegen 5 Uhr morgens...) und lege sie zum Vormittagsnickerchen hin. Die beiden schlafen mehr oder weniger sofort ein - ohne Protestgeschimpfe. Nichts. Ja, ein wirklich guter Tag ist das. Und so beschließe ich, der Sammlerfreude meiner Großen etwas Farbe zu verleihen. Sie, die gerade Ferien im Kindergarten hat, und der die Gesellschaft ihrer kleinen Gefährten wirklich zu fehlen scheint, ist natürlich begeistert. Wahrscheinlich nicht so sehr wegen der Malerei, weil sie sowieso die meiste Zeit des Tages malend oder bastelnd verbringt und Unmengen an Papier verarbeitet - viel mehr ist es wahrscheinlich die Exklusiv-Mama-Zeit, die ihr in letzter Zeit wohl ein wenig abgeht. Etwas, das mir immer wieder ein schlechtes Gewissen macht, obwohl ich merke: ich tue mein Bestes. Aber ich kann mich nicht dritteln. Punkt. Einen Tag zu erleben, wo sich einfach so ein Zeitfenster ergibt, in dem alles getan ist, das auf meiner inneren Liste in Sachen Haushalt zu finden ist und ich wirklich voll und ganz für mein großes Mädchen da sein kann - ach, ich freue mich. Das ist wirklich ein guter Tag.




Innerhalb kürzester Zeit werden die gesammelten Mandarinenkistchen wirklich gebraucht. Nach dem Trocknen werden sie am Nachmittag - nach einem etwas, hm... sagen wir mal so: bodenputzintensiven Mittagessen mit komplett wasserdurchnässten kleinen Damen und kleineren Streitereien zwischen allen Dreien, die sich rund um eine einzige Duplofigur drehten (die wir aber in mehrfacher Ausführung hätten)gefüllt. Jede Kiste bekommt ihre Bestimmung: als Aufbewahrung für die nach Farben sortierten Buntstifte in Marmeladegläsern und auch für die Wasserfarben, Pinsel und Wachsmalkreiden. Im Zimmer des großen Mädchens gibt es nun auch Gemüse und Obst in getrennten Kistchen. Manchmal ist es gut, Dinge zu sammeln. Auf Vorrat sozusagen. Denn es könnte ja sein, dass ein guter Tag daher kommt... einfach so... und man den Dingen Leben verleihen kann, irgendwie. Und sich selber damit auch ein wenig.  Ja, sie tun gut, diese guten Tage. Immer wieder auf's Neue. Vor allem, wenn sie einfach so daherkommen :)



Dienstag, 14. Februar 2012

Rotkäppchenstulpen

Mein großes Mädchen wünschte sich Stulpen, ähnlich denen ihrer Schwesterchen - allerdings in anderen Farben. Möglichst sofort. Es war ein kalter Nachmittag, an dem wieder einmal ein Schneesturm durch's Tal fegte und ich mich fragte, ob der Frühling jemals auch zu uns finden würde. Außerdem war es ein Nachmittag, an dem sich die zwei kleinen Mädchen weigerten, auch nur 10 Minuten zu schlafen. Wenn es bloß fünf Minuten gewesen wären, hätte mir das schon eine Verschnaufpause gebracht. Eine, in der ich aus dem Fenster schauen hätte können so wie damals oder wenigstens eine Tasse Tee genießen - oder einfach in Ruhe dem großen Mädchen mit ihren Märchenwürfelnzuschauen. Stattdessen hingen mehr oder weniger drei Kinder gleichzeitig auf mir und bekundeten lautstark ihren Unmut, wenn es eine von ihnen auf meinen Schoss geschafft hatte und dort trohnte wie eine kleine Prinzessin. Nun, es war nicht gerade der geeignetste Nachmittag für den sofort-Wunsch nach Stulpen...


Immerhin: die Wollauswahl durfte das große Mädchen treffen. Während ich eher an bunte, fröhliche Farben gedacht hätte, wählte sie eine relativ dunkle violett-braun-weinrot melierte und eine rote Wolle. Sie wollte Rotkäppchenstulpen, solche in denen das Rotkäppchen und der böse Wolf vorkommen. Dass ich nicht sofort stricken konnte, wollte sie nicht so recht akzeptieren und beschloss, dass ich mich auf's Sofa setzen sollte und stricken, während sie ihre kleinen Schwesterchen unterhalten würde. Einen Versuch zumindest schien es mir wert...


... ganz so einfach war es natürlich nicht. Die Stulpen wurden an diesem Nachmittag angeschlagen und wuchsen um etwa fünf Runden. Aber sie waren begonnen. So konnte ich am nächsten Tag, als die kleinen Mädchen wirklich einmal schliefen und das große sich ganz dem Zeichnen, Basteln und Kleben (auch alles ins Chaos versenken genannt) widmete, weiterstricken. In drei Tagen (für mich das schnellste Strickprojekt jemals) waren sie fertig, die Rotkäppchenstulpen. Und der eine Punkt von meiner Februar-Kreativ-Liste ist endgültig abgehakt: das Stricken. Mit dem Zuschneiden habe ich schon ein wenig begonnen und das Mama-große Tochter-Projekt wartet auf den Endspurt. Ein paar Tage habe ich ja noch im Februar, das sollte also machbar sein. Selbst, wenn noch ein paar so kleine-Mädchen-wollen-nicht-schlafen-und-großes-Mädchen-testet-Grenzen-aus-Nachmittage dazwischenkommen ;)


Samstag, 11. Februar 2012

sonntagsfreuden

Gerade durchlebe ich eine kleine Renovierungskrise. Die Gedanken rund um alles, was da immer noch zu machen ist (obwohl ja wirklich schon das meiste fertig ist), wieviel das alles kosten wird, welche Projekte wir uns für heuer vorgenommen haben... puh... dazu noch der Staub, die Holzspäne überall, die auch nach dem gründlichsten Saugen und Wischen immer noch unter den Sohlen zu knirschen scheinen - und dann: die Platten. Die Platten. Eigentlich darf ich mich nicht beklagen, mein Mann erledigt die allermeiste Arbeit des Renovierens (ich habe eher den Könnten wir nicht... oder Wie wäre es, wenn...-Part) und doch gibt es da immer wieder Arbeiten, bei denen ich einfach mitanpacken muss: Plattenschleppen ist so etwas. Von ganz unten bis hinauf ins Dachgeschoß um gefühlte 100 Kurven über die neue Holzstiege, vorbei an frisch renovierten Wänden für mich unglaublich schwere (obwohl zu zweit getragene) Platten ... ja, ich könnte es als Fitnesstraining sehen. Oder als meinen Beitrag zur schnelleren Fertigstellung unseres Häuschens. Aber im tiefsten Inneren kann ich dieses Plattenschleppen nicht ausstehen. 
Und doch gab es da diese Woche noch eine kleine Freude, eigentlich eine große Sonntagsfreude für mich: die Firma, die uns die Platten liefert hat einen Kran am Lastwagen und kann ihn sogar hier bei uns benutzen (warum wir bislang nicht auf die Idee gekommen sind, kann ich mir nicht erklären?). Jedenfalls: fortan kein Plattenschleppen mehr - der Kran befördert alles bis ganz hinauf unter den Dachgiebel und mein Mann kann mehr oder weniger bequem die Platten einfach von der Palette nehmen. Und ich? Ich mache Fotos von dieser meiner Sonntagsfreude: ach, Technik ist einfach was Schönes!

Das Festhalten der Platten dann beim Anschrauben in schräger Dachgiebellage wird mir aber nicht erspart bleiben - obwohl das ja auch was Positives hat: mein Mann und ich können ungestört reden, Pläne schmieden usw. - die Kinder schlafen dann nämlich (hoffentlich): es ist unser kleiner Abendjob :)





Mehr über die Sonntagsfreuden hier - neue Sammler jederzeit willkommen :)
Wer möchte, kann den Link zu seinen Sonntagsfreuden gerne im Kommentar hinterlassen.

Donnerstag, 09. Februar 2012

was gut tut: farbe ins leben bringen...


Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich einen Strang kunterbunter Wolle von der Enkelin geschenkt bekommen habe. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich ihn aufgewickelt hatte und das Stricken mit der kunterbunten Wolle stand dann auf meiner Februar-Kreativ-Liste, die nicht wirklich mit herausragenden und außergewöhnlichen Kreativarbeiten glänzt, aber die einfach genau zu dem passt, was ich momentan verwirklichen kann. Der Alltag hält immer wieder Überraschungen bereit, schöne und weniger begeisternde - immer bleibt es jedoch abwechslungsreich. Schön bunt, genauso eigentlich wie ich es mir am Anfang des Jahres schon gedacht hatte... und ich spüre: das passt schon so. Das heurige Jahr bringt Farbe ins Leben :)


Farbe ins Leben bringen auch die kleinen Wadlwärmer aus der kunterbunten Wolle für meine Zwillinge, die mittlerweile das Gehen für sich entdecken und eine unglaubliche Fülle an Gesprächen miteinander zu führen scheinen - sehr unterhaltsam für mich zum Zuhören während dem Stricken :)
Ich habe einfach 10 Maschen pro Nadel auf einem Nadelspiel angeschlagen und immer re/li abwechselnd 50 Runden gestrickt. Fertig :)


Ich habe schon oft überlegt, solche kleinen Stulpen zu stricken - irgendwie fehlte mir  jedoch die Anwendungsmöglichkeit... aber jetzt, mit etwas mehr als einem Jahr, sind Kleidchen nicht mehr nur hinderlich beim Krabbeln und werden endlich aus den Schachteln mit der großschwesterlichen Kleidung (die Kleidchen in beachtlichen Mengen geschenkt bekam, als hätten die Schenkenden geahnt, dass da nochmal zwei Mädchen gleichzeitig nachkommen würden...) hervorgeholt - für warme Beinchen ist dank der Stulpen über der warmen Strumpfhose gesorgt - schön bunt, passend zum Alltag mit den kleinen Damen, die wirklich Farbe ins Leben bringen :)