Donnerstag, 24. November 2011

novemberfreuden: landleben


Heuer ist der November zumindest bislang schneefrei geblieben - und so habe ich in diesem Monat das Gefühl, es wäre gerade erst Herbst geworden und irgendwie scheint es mir, dass wir immer noch am Abschließen der Arbeiten draußen sind. Da wird noch Holz verarbeitet, Laub gesammelt und sogar noch geerntet. Seltsam ist es heuer, weil ich irgendwie immer auf dieses zur Ruhe kommen warte, das sich für mich immer mit dem ersten richtigen, liegen bleibenden Schnee einstellt. Trotzdem, wenn mein Blick in die Umgebung schweift, ist da trotzdem sehr viel Ruhe. Weil es die Natur einfordert - auch ohne Schnee: es ist kalt. Sehr kalt. Und wir haben nur drei Stunden Sonne und Wärme um die Mittagszeit, zuvor ist alles weiß von Frost überzogen und auch nach den Sonnenstunden kommt sehr schnell der eisige Wind vom Gletscher her. Ich kann nicht behaupten, dass ich das mag. Trotzdem. Es gehört einfach dazu zum Landleben.




Es ist jetzt die Zeit, in der die Hühner heißes Wasser bekommen, um das Eis im Wassertopf zu schmelzen und zumindest für eine Zeit lang den Hühnern frisches Wasser ohne Eisschicht zu ermöglichen. Es ist die Zeit mit liegenbleibendem Frost auf der Nordseite unseres Hauses und es ist die Zeit, in der wir froh sind, unseren Garten schon winterfest gemacht zu haben. Es ist einfach kalt, draußen zu arbeiten - auch mit Handschuhen. Trotzdem ist es ein Vergnügen, die frisch gewaschene Schafwolle (von Nachbars Schäfchen) in den wenigen Sonnenstrahlen aufzulegen und mich darauf zu freuen, dass sie irgendwann - vielleicht noch diesen Winter - als richtige Wolle strickbereit durch meine Hände laufen wird.  Diese Natürlichkeit mag ich sehr an unserem Landleben.




Wir haben noch einmal Äpfel geerntet. April's Beitrag hatte meinen Blick in die Höhe unserer Apfelbäume wandern lassen und noch zahlreiche rot leuchtende Äpfelchen an Ästen entdeckt, die wir bei der eigentlichen Apfelernte nicht erreicht hatten. Und irgendwie war dann der Gedanke nicht mehr weit, nochmal zu ernten. Es ist eine reiche Ernte. Und trotz (oder wegen?) intensivem Frost schmecken die Äpfelchen unheimlich süß und saftig. Da sie von ziemlich weit oben heruntergeschüttelt wurden, sind sie nicht lagerfähig und müssen auch sehr schnell verarbeitet werden. Und so wird wieder Apfelmus gekocht (diesmal ganz ohne Zucker und: eingefroren - so spare ich mir den Frust mit Schimmel im Glas - und die eingefrorene Variante schmeckt spitze, gar nicht wässrig oder sonst was - natürlich vorher getestet, bei den Mengen an Apfelmus wäre es nämlich schade, wenn es dann ungenießbar wäre), Apfelbrot gebacken und Apfelstrudel ins Rohr geschoben. Mit kleinen Helferlein manchmal sogar ein Vergnügen (und nicht nur der "Wieviel Kisten haben wir denn noch?-Gedanke").


Etwas anderes Landleben gibt es in diesem Buch hier zu lesen. Es scheint an mehreren Orten als Wanderbuch (Landleben) unterwegs zu sein - und über die Seifenfrau ist es hier bei mir gelandet. Und nun wartet es darauf weiterzuwandern. Ich gebe das Buch mit gemischten Gefühlen weiter. Einerseits ist es ein fein zu lesendes Buch, wenn man daneben drei Kinder hat und einen Haufen Arbeit. Man weiß sofort wo man ist, wenn man später wieder weiterliest. Andererseits ist mein Landleben nicht mit dem der Autorin vergleichbar. Ich habe eine andere Sicht auf manche Dinge und bei mir/uns ist es nicht so ein bewusster Schritt in ein anderes Leben gewesen. Wir sind hierher gezogen aus einem Gefühl heraus, dass das unser Platz ist. Aber wir hatten den Gedanken an Landwirtschaft u.dgl. nicht gleich am Anfang. Unser Ziel war es, das Haus in einen guten Zustand zu bringen und einen eigenen kleinen Garten zu haben. Der Rest hat sich erst nach etwa zwei Jahren herauskristallisiert, in denen wir hier oben alle Jahreszeiten durchlebt haben und die Natur erst so richtig kennengelernt haben. Und wir haben jetzt noch zwei Jahre, in den wir alles vorbereiten für unser richtiges Landleben dann. Das ist etwas anderes als sich vorzunehmen, sein Leben quasi umzukrempeln. Wir können ein bisschen hineinwachsen, sprechen mit Nachbarn über unsere Pläne und Ideen. Wir lesen viel. Wir denken viel nach. Auch in Bezug auf unsere Kinder und unsere Berufe. Das Leben soll Qualität haben, d.h. viel Ruhe in uns. Und die gibt es nur, wenn wir dem nachspüren, was wir wirklich wirklich wollen. Und nicht, was das Bild von dem ist, was wir möchten.
 

Das Buch gelesen zu haben, ist aber gut. Man lernt eine Sicht der Dinge kennen, erfährt etwas vom Leben, wie es sein kann, aber nicht zwingend sein muss. Vielleicht begraben die Beschreibungen darin so manche Illusion, vielleicht erwecken sie aber auch Hoffnungen und bestärken im eigenen Streben nach Veränderung. Bei mir ist es so, dass das Buch mich noch dankbarer macht für das, was ich Landleben nenne. Unser Leben hier oben in den Bergen, auf einem seit über 20 Jahren nicht mehr richtig bewirtschafteten Hof mit viel Baufälligkeit und wenig Startkapital. Aber mit dem Potential, dass wir - langsam, sehr langsam - etwas aufbauen, was zu uns passt. Meine Novemberfreude, dem nochmal so richtig nachgespürt zu haben durch das Lesen des Buchs.

Wer das Buch auch gerne lesen möchte, kann das in seinem Kommentar vermerken. Ich werde auslosen, wenn sich mehrere Leute für dieses Buch interessieren sollten. Wer es bekommt, gebe ich am Sonntag bei den Sonntagsfreuden bekannt.

30 Kommentare:

  1. Liebe Maria,

    ich bin zwar ein Stadtrand-Mensch, aber dieses Buch würde mich interessieren.
    Hoffentlich darf ich es lesen.

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  2. liebe maria,
    deine landliebeposts mag ich am liebsten! ich verschlinge jede zeile und fühle mich dir tatsächlich verbunden. ich habe sooft die gleichen gedanken, die gleichen ziele!
    wie du schreibst, man wäschst in dieses landleben hinein. ich auch. ganz langsam. gedanklich zwar schneller, aber die umsetzung dauert einfach. ob es am können oder am finanziellen scheitert sei dahingestellt... aber wichtig ist es, es annehmen zu können dieses leben. und das versuche ich. :)
    ich will mehr davon lesen... von dir. nicht von hilal, das hab ich nämlich schon gelesen! (und fand es auch toll)

    liebe grüße

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  3. landleben wollt ich schreiben, nicht landliebe. naja, ist ja fast das selbe ;)

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  4. Ich hüpfe auch gleich in den Lostopf, denn so eine Lektüre kann dem Stadtkind nicht schaden. Wenn die Glückfee mich tatsächlich ziehen sollte, kann es diesmal sogar mit österreichischem Porto verschickt werden, denn Mitte Dezember lasse ich mir ein bisschen Wiener Luft um die Nase wehen ... :-)

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  5. Ach maria, dein Landleben ist nicht besser oder schlechter als das der Autorin, Landleben ist immer individuell! "Gewachsenes" Landleben finde ich sogar authentischer als eines, das man sich so vornimmt.

    Und Landleben ist nicht gleich Landwirtschaft! Auch nicht mal Selbstversorgung. Es gibt da so viele Abstufungen! So viel und bunt, wie das Leben nur ist.

    Mich hat ein bisschen gestört, dass die Schafe keinen landwirtschaftlichen Zweck hatten, also nur DA WAREN, das ist für mich ein wenig eine Illusion. Hm ich weiß nicht, wie ich sagen soll.

    Ihre Schafe sind keine Nutztiere, verstehst du? Landleben mit Nutzutieren ist noch mal eine andere Dimension mit anderen Erfahrungen.

    Meine persönlichen Landleben-Erfahrungen hatten auch immer einen Nutz- bzw wirtschaftlichen Charakter...

    Dieser Unterschied hat mich beschäftigt....

    ganz liebe Grüße auf deinen ländlichen Kreativberg sendet

    Gine
    (und ich könnte noch ganz viel dazu sagen und erzählen)

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  6. ähm ich möchte auch gerne mit zu den "weitergeben" Büchern gehören - also gerade dieses Buch würde ich supergerne lesen!!!!!
    Und ich bin gespannt, was aus Deiner Wolle wird!
    Liebe Grüße Tinki
    PS: Hast Du schon ein Spinnrad?

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  7. Tolle Impressionen - und wie ist das Buch? Schon komplett durchgelesen? Bin selbst gespannt darauf!
    Herzlich, Coralita

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  8. Auch eine Art "Betriebsphilosophie", oder? Und eine sehr schöne noch dazu! Das würde ich vielen Menschen wünschen, dieses bewusste Leben, ganz egal wo man lebt und was man tut. Stell Dir mal vor, wie sich da unsere Gesellschaft verändern würde!
    Danke für Deine Gedanken und Deine wunderbaren Worte!
    Alles Liebe von Susanne

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  9. und ich..."beneide" dich sooo sehr um dein wunderbares Landleben!

    Liebste Grüße von Yvonne

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  10. Schön,wie du euer Landleben beschreibst...Ich kenne ja eigentlich"nur" das Leben mit Tieren und einer kleinen Landwirtschaft...als Jugendliche wollte ich immer für einige Zeit mal in der Stadt leben...hat sich aber nie ergeben;-) Ich habe das Buch auch schon gelesen und musste dabei auch feststellen,dass dieses Leben immer geprägt wird von der jeweiligen Umgebung und Natur...Die Herausforderungen sind unterschiedlich und doch geht es darum sie anzunehmen und mit den Mitteln welche wir zur Verfügung haben das Beste zu machen.

    Deine Wolle sieht toll aus! Wir werden unsere Schafe erst im Frühling scheren und dann werde ich die Wolle weiterverarbeiten...ich bin da etwas abergläubisch und spinne keine Wolle in den Raunächten...

    Liebe Grüsse aus der kalten Schweiz.Pia

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  11. Auch ich mag deine Landleben-Posts sehr gerne... Sie lesen sich oft idyllisch aber lassen auch die schwierigen Seiten nicht aus. Ich mag deine Authenzität!
    Bei uns bleibt nun nach vielen wunderschönen Herbsttagen seit einigen Tagen der Nebel den ganzen Tag zwischen den Häusern kleben. Wurde irgendwie langsam Zeit, ich bin mir das eigentlich früher gewohnt, trotzdem drückt es arg auf die Stimmung...
    Ganz liebi grüäss, anja

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  12. liebe maria
    ach herrlich wie du euer landleben beschreibst......komme jedesmal ins schwärmen,wenn ich einen deiner landleben post lese.
    bin schon gespannt was du mit der schafwolle machst. hast du ein spinnrad? ich hatte früher mal eins und habe meine eigene wolle gesponnen
    hat spass gemacht,auch wenn sie nicht gleichmäßig war.
    das buch landleben habe ich auch gelesen,war aber etwas enttäuscht.
    hier ist es heute naßkalt und neblig,eben typisches novemberwetter.
    ich friere schon seit jahren mein apfelmus ein.es schmeckt frisch und sieht einfach besser aus.allerdings braucht man immer soviel platz in der gefriertruhe.
    wie machst du denn dein apfelbrot?
    würde mich über dein rezept sehr freuen
    ganz,ganz liebe grüße sendet dir regina

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  13. Du lebst unseren Traum und es hört sich bei dir so richtig an, so "geortet". Hineinwachsen, auch einmal Fehler machen, das ist in allem der zufriedenstellendere Weg, sei es nun in der Lebensweise oder im Beruf. Dies zumindest war immer auch mein Motto und ich bin in meine div. Berufe, die sich so ganz entfernt haben vom Studium damals, immer mit Nichtahnung gestolpert. Das war und ist gut so, denn so lernt man am meisten, auch die Begeisterung für das Tun.

    Auch ich frage gleich noch nach der Wolle. Spinnst du selbst? Und würdest du auch Hundewolle haben wollen? Farbe schwarz und Unterwolle grau.
    Mir tut es immer in der Seele weh, wenn ich tütenweise die ausgekämmte Wolle (in Frühjahr und Herbst) des Bären (Neufundländer) wegwerfe. Noch nie hatte ich so weiche Wolle in Händen, sooo kuschelweich und sooo wärmend. Ja, und gerne würde ich sie weitergeben, falls du oder einer deiner Blogleser hier daran interessiert sein sollte.

    Lieber Gruß
    Elke

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  14. Hallo Maria, da hast du wieder schöne Eindrücke gesammelt und zu "Papier" (bzw. Bildschirm?) gebracht.
    So kalt wie bei euch ist es bei uns gar nicht. Aber hier fehlt der Regen (bitte noch keinen Schnee, ich hab sonst Angst beim Autofahren).

    Das Buch würde mich auch sehr interessieren. Innerlich bereiten wir uns auch schon länger auf einen Weg in Richtung Landleben vor.
    Liebe Grüße!

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  15. @tinki&regina&märchenfrau: ich habe kein spinnrad. ich beginne an der basis sozusagen und mach das mit dem wolle waschen selbst. dann das kardieren (heißt das so?) und spinnen übernimmt ein nachbar. ich darf zusehen und selber mal ausprobieren. bevor ich mir "geräte" anschaffe, möchte ich es lieber ausprobieren. es geht bei uns um die entscheidung, ob schafe und wenn ja, welche rasse (wir sind an der wolle und an pflegeleichtigkeit interessiert). aber ich wäre dankbar um tipps bzgl. wolle selber weiterverarbeiten oder wenn jemand sein spinnrad loswerden möchte: mail an mich wär schon eine Option ;)

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  16. @regina: rezept werde ich gerne verraten, demnächst :)
    @märchenfrau: das mit der wolle vom hund klingt ja interessant! hatte ich noch nie daran gedacht - aber ich weiß, dass die brigitte von kb-design mal hasenwolle (?!) verarbeitet hat. vielleicht ist sie dran interessiert? ich muss noch das spinnen u.dgl. lernen - dann komm ich gern auf dien angebot zurück. hast du eigentlich schon mal versucht, die hundewolle zu "filzen"? das wär vielleicht auch eine möglichkeit?

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  17. Liebe Maria, ich melde mich mal schnell aus der "Versenkung" (eine alles überrollende stressige Woche:()..aber ich habe gerade deinen wunderschönen post gelesen und sehe, dass ich noch ganz viel aufzuholen hab!..und duuu, die Wolle!!!! suuper:) ich freu mich riesig darauf zu sehen wie es mit der Wolle weitergeht..vielleicht hast du Lust uns ein wenig daran teilhaben zu lassen!;)
    JenMuna

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  18. Liebe Maria
    deine Mädels sind so groß geworden, wie schnell doch die Zeit vergeht....

    Dein Landleben ist ein ganz anderes als meines. Ich liebe das Land, die Natur und wir leben davon. Es ist eine herrausvorderung mit der Natur, seinen Launen, dem Wetter zu leben.
    Ich möchte es nicht missen.

    Das Buch hört sich interesant an, mal schaun was die Autoren für eine landansicht hat.

    Liebe Grüße
    Julia

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  19. Ich lese auch gerne über euer Landleben und lese gerne, dass es für euch so gut passt. Gerade weil ich mir das (trotz oder wegen Großelten am Bergbauernhof, wahrscheinlich von euch aus gesehen hinterm übernächsten Bergkamm) für uns gar nicht vorstellen könnte und den anderen Blickwinkel trotzdem schön finde. Wie süß, dass eure Putzis 1x Locken und 1x glatte Haare haben. Das Bild an der Apfelkiste ist wieder einmal zu herzig. Ansonsten bin ja eigentlich sehr froh darüber, dass es hier heuer noch nicht schneit, auch wenn ein wenig Niederschlag wohl den Feinstaub "binden" würde.
    Zur Hundewolle würde mich interessieren, ob die jedes Mal nach "nasser Hund" riecht, wenn sie gewaschen wird. Dann vielleicht doch lieber Hasenwolle aka Angora. ;-)

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  20. Ehrlich gesagt - geschrieben - ich habe gar nicht alles verstanden ... Manches geht gar nicht per Blog und per Kommentare. Aber: ich finde es grundsätzlich gut, wie ihr euch langsam heran tastet und euer Ideen entwickelt und eure Vorstellungen vom Landleben.

    Ich nehme mein Leben an, so wie es ist und es ist gut so, aber ich finde eure Art zu leben ganz wundervoll und befriedigend. Ich sehe da ganz viel Glück.
    LG, Ingrid

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  21. liebe maria,
    ganz selten habe ich bislang geschrieben, doch würde auch ich gern' das buch lesen.
    du und dein erzählen über euer leben ist mir so sehr im kopf, seit auch wir nicht mehr in städtischen mauern, sondern hoch oben wohnen - morgen fünf wochen.
    vom landleben, wie du es beschreibst, jedoch (noch?) weit entfernt. aber - vielleicht wächst das in der kommenden zeit?
    alles liebe + gute kraft weiterhin, euer land(ers)leben zu leben.
    herzlich,
    s.

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  22. Richtig cool dein Kind, wie sie mit der Milchkanne in der Hand zwischen den Hühnern steht. Und die Farben erst... wunderschön!

    Ich würde auch gerne draussen leben... raus aus der beklemmenden enge der Stadt. Das wahre Leben leben. Puh. Vorerst nur ein Traum.

    Herzliche Grüße,
    A.

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  23. Du hast es richtig schön, da wo Du wohnst. Und auch Dein Blog gefällt mir. Das Buch interessiert mich auch sehr, und ich würde es zu gerne lesen.
    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende.
    allesistgut :)

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  24. Hihi, das ist ja witzig: Bei mir wartet das Buch auch gerade auf Interessenten für's Weiterwandern. Ich hatte so meine Schwierigkeiten mit dem Buch - vielleicht ist es mir in allem immer noch zu städtisch?!

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  25. Hallo
    ich lese schon lange still mit bei dir und ich würde das Buch sehr gerne lesen-vielleicht hab ich ja Glück...
    ich wünsche dir und deinen Lieben ein schönes Wochenende!!!

    LG Ramona

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  26. Wie immer toll und beruhigend zum Lesen - Buch = Amazon Wunschliste und gleich mehr dieser Richtung, und man kann so ein Landleben mit all seinen Arbeiten geniessen, weil die Stadt einen total hektisch macht und ich wohne am naja...städtlichen Ländle ...hier herrscht permanent versmogte Hektik (Flughafen Schwechat Nähe)...alles alles liebe Dir und Deinen Kids inkl Deinem Mann..lg Patricia

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  27. Zu süß die beiden Mäuse!!
    Wenn man die Photos so sieht, dann denkt man schon: Ach, wie malerisch und wundervoll! Aber ich denke, dass man dabei wirklich bedenkt, wieviel Arbeit es doch sein muss!
    Trotz dessen wundervoll!
    Liebsten Gruß
    Sandra

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  28. Oh das Buch hört sich toll an, würde perfekt zu uns und unserem Landleben passen :-)

    Die Fotos sind so toll, wie deine Maus da steht mit der Milchkanne und die Zwillinge sich über die Äpfel her machen, total süß!!! Unser Minimutzel hätte sich bestimmt in die Kiste reingesetzt, macht er bei seiner Spielzeugkiste auch :-)

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  29. Noch ein Nachtrag zur Hundewolle:
    Ich selbst habe leider so gar keine Ahnung von dem Metier. Eine Kollegin hat früher die Wolle meiner Bobtails mit Kusshänden genommen und versponnen. Das war so ihre Art der Entspannung vom Schreibtischleben. Gerochen hat die Wolle nicht. Es ist eine Frage der Ernährung, ob Hunde riechen oder nicht, vielleicht auch der Rasse? Keine Ahnung. Ich kann nur von meinen Hunden reden.
    Auf jeden Fall werde ich des Bären Wolle im nächsten Frühjahr aufbewahren und mich hier nochmal melden. Vielleicht mag sie jemand haben.
    Es ist übrigens eine ganz feine, kuschelige, glatte, zu einem großen Teil wasserabweisende Wolle ohne Verfilzungen. Man kann sie in den Phasen des Fellwechsels büschelweise vom Hund wegzupfen - oder sie liegen büschelweise am Boden, wenn man nicht schnell genug ist.

    Sonntagsgruß
    Elke mit "Wollbär"

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  30. hallo frau kreativberg,
    bin zufällig auf deinen blog gestoßen, hübsch ist es hier. das bild vom bunten kind mit den hühnern fasziniert mich total-mit was für einer kamera ist das aufgenommen?
    viele adventsgrüße von
    fraupanne.

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